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Vom XK 120 bis zum XK 8
Schon bei der Vorstellung des XK 120 auf der Londoner Auto Show 1948 löste der Jaguar Begeisterungsstürme aus. Er war schön, günstig und schnell - nämlich 120 Meilen (193 km/h) daher auch seine Bezeichnung XK 120. Den neuen Sechszylinder-Motor entwickelten drei Jaguar-Ingenieure, die die Spezifikation eines Rennmotors als Serienaggregat entwickelten. Das gleiche Triebwerk erhielten - außer den XK-Sportwagen - auch die damaligen Rennwagen und Limousinen.
Nachdem der XK mittlerweile bei XK 150 angelangt war, lüftete Jaguar 1961 auf dem Genfer Automobilsalon das langersehnte Geheimnis um die Nachfolge. Der E-Type zeigte sich als einmalige Synthese aus atemberaubender Karosserie und enormen Fahrleistungen.
Er avancierte zum Verkaufsschlager und dem Autohersteller aus Coventry war eine neue Legende gelungen - übrigens auch heute noch ein Traum für viele Autoliebhaber.
Nach langem Zögern schickte Jaguar 1975 den XJS ins Rennen. Die Kombination aus Dynamik und Eleganz unterschied ihn von anderen Mitbewerbern und überzeugte - nach Anlaufschwierigkeiten - viele Jaguarfans von seinen Qualitäten und so wurde er bis dato der meistverkaufte Sportwagen bei Jaguar.
Mit seinem völlig neu konstruierten Achtzylinder-Triebwerk und dem Design von Geoff Lawson sorgte der XK 8 bei seiner Präsentation auf dem Genfer Automobilsalon 1996 für Aufsehen. Mit seiner Ausstrahlung sorgte er wieder für Bewunderung wie seine legendären Vorfahren. Der neue Hochleistungssportwagen XKR, der seit Mai 1998 bei den Händlern steht, setzt die XK 8 Erfolgsstory konsequent fort. Im Herbst 1997 konnten man ebenfalls einen neuen Jaguar erwerben - die XJR-Limousine. Damals wie heute setzt sich ein Trend fort: Laufkultur und pure Leistung, gepaart mit tollem Design - das Erfolgsrezept bei Jaguar. |