Ford

 

Neuauflage des Freizeit-Klassikers "Nugget"

Ford präsentiert den überarbeiteten "Nugget" mit einem frisch designten Innenraum. Neu ist unter anderem: Das gesamte Möbeldekor des Ford Transit Nugget ist nun im Farbton „Creme“ gehalten und zum Teil Aluminium gebürstet, der Fußboden ist nun im Holzdesign, die bisherige Innenbeleuchtung wird durch ein neues LED-Lichtsystem ersetzt, das besonders hell und zugleich Strom sparend ist. Zum Serienumfang des Ford Transit „Nugget“ gehört jetzt auch eine Außendusche. Auf Wunsch ist ein großes Dachfenster mit Kur-bel und LED-Zusatzbeleuchtung sowie ein Fünf-Liter-Warmwassergerät lieferbar.

Ebenfalls neu: eine gewichtsoptimierte (minus 67 Kilogramm) Fahrgestellvariante. Das so genannte „Skeleton“-Fahrgestell (skeleton = englisch für Skelett), das Ford der Reisemobil-industrie alternativ zum bewährten „konventionellen“ Flachboden-Fahrgestell anbietet, zeichnet sich durch den Verzicht auf das Deckblech und auf die seitlichen Verstärkungsprofile aus. Es weist daher das geringste Gewicht seiner Klasse auf. Für die Kunden bedeutet dies einen nicht unerheblichen Nutzlastgewinn. Das „Skeleton“-Fahrgestell basiert auf dem Ford Transit FT 350-Fahrgestell mit Flachboden und Frontantrieb.

Darüber hinaus hat Ford im Zuge der kontinuierlichen Produkt-Weiterentwicklung das Federungssystem für die Ford Transit-Fahrgestelle mit Frontantrieb weiter verbessert. So wurde die Federung insbesondere der Hinterachse härter ausgelegt, was sich positiv auf das Fahrverhalten auswirkt. Von dieser Innovation profitieren das Flachboden-Fahrgestell sowie das neue „Skeleton“-Fahrgestell.

Unabhängig davon, ob mit Front-, Heck- oder Allradantrieb, mit mittlerem oder mit langem Radstand, mit Einzel- oder mit Zwillingsbereifung: Alle Ford Transit-Fahrgestelle haben selbstverständlich serienmäßig ABS mit Elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP mit Berganfahr-Assistent, eine elektronische Differenzialsperre EDS sowie eine verstärkte Lichtmaschine mit 150 Ampere an Bord, die speziell auf die Bedürfnisse der Reisemobilindustrie abgestimmt ist.

Viele renommierte Reisemobilhersteller aus dem In- und Ausland haben sich für den Ford Transit, den „International Van of the Year 2007“, als Basisfahrzeug für ihre Reisemobil-Lösungen entschieden - darunter Unternehmen wie zum Beispiel Auto Trail, Carado, Chausson, Challenger, CI, Eura Mobil, Fendt, Globe Car, Hehn Mobil, Hobby, Hymer, la strada, Pössl, Rimor, Robel Mobil, Roller Team, Sunlight und Westfalia-Van-Conversion.

Über Ford Transit-Fahrgestelle für die Reisemobilindustrie und die beiden Freizeitmodell-Klassiker „Nugget“ und „Euroline“ hinaus präsentiert Ford auf dem Caravan Salon auch den Ford Ranger, der in Kombination mit einer Absetzkabine oder einem fest installierten Aufbau sich auch bestens als Campingfahrzeug eignet. Mit einer (gebremsten) Anhängelast von 3.000 Kilogramm empfiehlt sich dieser geländegängige Pick-up mit dem zuschaltbaren Allradantrieb zudem als souveränes Zug-Fahrzeug zum Beispiel für den Transport eines Bootes.

Ford senkte Anfang des Jahres die Netto-Grundpreise für das beliebte Pick-up Modell um bis zu 1.050 Euro. Zugleich hat Ford das Getriebe-Angebot für den Ranger XLT-Limited mit Doppelkabine erweitert. Für dieses Modell steht in Kombination mit dem 2,5-Liter-TDCi-Dieselmotor mit 105 kW/143 PS außer dem bewährten 5-Gang-Schaltgetriebe nun auch zusätzlich eine 5-Gang-Automatik zur Wahl.

10/06